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  3. 2007

ÜBERFLUTETE KÜSTEN - Klimawandel bedroht Trinkwasser-Reserven

2007-11-07

Logo Spiegel OnlineÜberschwemmte Wohngebiete, Seuchen, Millionen Flüchtlinge - der Meeresspiegel wird als Folge der Erderwärmung ansteigen. Küstengebiete weltweit werden so überflutet. Ein Aspekt ist dabei noch völlig unberücksichtigt geblieben: das eindringende Salzwasser, das die Trinkwasservorräte mindert.

Maghrebländer setzen auf Meerwasserentsalzung

2007-10-08

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TUNIS (Dow Jones/bfai)-- Die Technik der Meerwasserentsalzung hält in den Ländern des Maghreb Einzug. Algerien hat damit begonnenn, ein Programm zum Bau von insgesamt 43 Großanlagen umzusetzen. Tunesien plant in kleinerem Rahmen fünf neue Entsalzungsanlagen für Meer- und zehn für Brackwasser und sogar ds energiearme Marokko setzt Pläne zur Trinkwassergewinnung aus dem Meer um. Die Anlagen werden meist als Betreibermodelle (BOO) ausgeschrieben und finden bei internationalen Unternehmen große Resonanz.

Strom aus salzigem Wasser

2007-10-04

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Der norwegische Energielieferant Statkraft baut das weltweit erste Osmosekraftwerk. Die Anlage nutzt den unterschiedlichen Salzgehalt von See- und Süßwasser. Diese Form der Energiegewinnung ist besonders umweltfreundlich

Meerwasserentsalzungsanlage in Spanien

2007-08-30

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ZDF-Sendung "ABENTEUEUR WISSEN" vom 30.08.2007

CHRIST-Tochter Aqua Engineering gewinnt Großauftrag in den Arabischen Emiraten

2007-08-06

Aqua Engineering GmbH, Mondsee, eine Gesellschaft der Christ Water Technology AG, erhielt gemeinsam mit dem lokalen Baupartner Tecton Engineering L.L.C. als Führer eines Konsortiums von der Sharjah Electricity and Water Authority, Vereinigte Arabische Emirate, den Zuschlag zur Planung und schlüsselfertigen Errichtung einer
großtechnischen Meerwasserentsalzungsanlage im Gesamtwert von USD 121 Mio. Der Anteil von Aqua Engineering beträgt rund USD 84 Mio. und besteht aus der Lieferung und Montage inkl. Inbetriebnahme der gesamten Prozessanlage, welche nach dem Umkehrosmose-Membran-Verfahren arbeitet. Nach einer Bauzeit von drei Jahren wird die Anlage 91.000m3 Meerwasser pro Tag zu reinstem Trinkwasser nach den strengen Richtlinien der WHO für die ansässige Bevölkerung aufbereiten.

Aqua Engineering Geschäftsführer Dr. Johannes Laimer: "Den Auftrag erhielten wir nicht zuletzt aufgrund unserer überzeugenden technischen Lösung, den geringen Betriebskosten und unserer jahrelangen Erfahrung im Bau von Entsalzungsanlagen in der Golfregion. Die auftragsgegenständliche Anlage ist die erste Ausbaustufe von insgesamt 5 geplanten Anlagen gleicher Größenordnung, sodass sich gute Chancen für Folgeaufträge ergeben".

Aqua Engineering GmbH plant und liefert seit mehr als 25 Jahren technologisch anspruchsvolle Anlagen für die Trinkwasseraufbereitung, Abwasserbehandlung und Meerwasserentsalzung für die Versorgung von Gemeinden bis hin zu Millionenstädten. Aqua Engineering ist in allen wichtigen Wachstumsmärkten im Nahen, Mittleren und Fernen Osten, Süd- und Nordafrika mit eigenen Filialen oder Tochtergesellschaften vertreten. 

Völlig haltloser Vorwurf

2007-08-01

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Wasserversorger wehren sich gegen die frühere Umweltministerin Bärbel Höhn
Essen. Der Vorwurf hat es in sich: Das Wasser im Ruhrgebiet sei schlechter als anderswo, weil die Wasserversorger ihre Anlagen nicht auf dem neuen Stand haben, sagte die frühere Umwelministerin Bärbel Höhn. Die Wasserversorger reagieren scharf.

Kritik am Kraneberger

2007-07-31

Logo DERWESTEN WAZ Mediengruppe

Die Menschen an der Ruhr trinken schlechteres Wasser als anderswo in Deutschland, sagt die frühere NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn. Vorwürfe gegen die Wasserwerke.

Foto aus dem Artikel Kritik am Kraneberger

 

 


 

 

Mobile Entsalzungsanlage in Griechenland

2007-06-19

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Auf den griechischen Inseln in der Ägäis herrscht jeden Sommer Wassernotstand. Eine mobile Anlage zur Entsalzung soll jetzt Abhilfe schaffen.

Foto Mobile Entsalzungsanlage in Griechenland

Grün ist die Hoffnung

2007-02-09

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Geraten Grünalgen unter Stress, produzieren sie Wasserstoff. Forscher sehen darin eine Energiequelle der Zukunft
Lucian Haas

Grüner Schleim im Wasser ist der Albtraum eines jeden Aquariumbesitzers. Der Biologe Olaf Kruse aber sieht in den Grünalgen, die sich munter in den Glaskolben in seinem Labor an der Universität Bielefeld vermehren, die Zukunft der globalen Energieversorgung. Denn die Einzeller der Art Chlamydomonas reinhardtii haben eine besondere Eigenschaft: Mithilfe von Lichtenergie können sie aus Wasser gasförmigen Wasserstoff produzieren. Und der gilt als besonders umweltfreundlicher Energieträger, da er in Motoren oder Brennstoffzellen einfach wieder zu Wasser verbrennt.

Bislang hat die Vision der sauberen Wasserstoffwirtschaft aber eine Schattenseite: In größerem Umfang lässt sich Wasserstoff derzeit nur unter hohem Energieaufwand per Elektrolyse aus Wasser oder aber aus fossilen Rohstoffen wie Erdgas gewinnen. Und das ist keineswegs umweltfreundlich, weil dabei auch große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid anfallen, das den Klimawandel beschleunigt. Die Grünalgen könnten helfen, dieses Problem zu lösen. Bei ihnen entsteht der Wasserstoff als Nebenprodukt der Fotosynthese - ohne jede Kohlendioxid-Emission.