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  3. 2009

Third submission of the Muelheim Water Award starts in 2010

Mülheim an der Ruhr, Germany, 2009-11-04

Logo Muelheim Water Award

The third submission of the Muelheim Water Award 2010 starts in the beginning of next year. During the coming submission, applications concerning the topic “Progress in Water Supply and Sanitation” can be submitted from 1st January 2010. The application period will close on 28th February, 12.00 a.m. CET.

The Muelheim Water Award is given to outstanding projects concerning practical research and/or implementation of innovative concepts implementation of innovative concepts that contribute to an improvement of water management in Europe. This also includes engineering, planning and consulting services. The Award will be assigned every two years.

The Muelheim Water Award, endowed with 20,000 €, is addressed to national and international applicants from all over Europe.

The coordinating office at the IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH in Mülheim an der Ruhr, Germany, is responsible for organising the award on behalf of the sponsors RWE Aqua GmbH and RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH.

Further information concerning the topic of submission as well as the application procedure can be found on www.muelheim-water-award.com.

In 2008, the international jury has decided in favour of two Austrian scientists: Dr. Stefan Achleitner and Dr. Bernhard Wett, both from the University of Innsbruck (Austria).

Stefan Achleitner developed  the computer software “City Drain”, which is able to simulate processes involved in urban water supply. It allows a parallel simulation of the procedures within the sewage system including the rainwater treatment, the sewage plant and the receiving water body, as well as predictions for flood control measures in the case of intense precipitation.

 

The project submitted by Bernhard Wett describes the large-scale implementation of an innovative process of nitrogen removal from sludge water. By using 60% less aeration energy, the process significantly contributes to the energy self-sufficiency of waste water treatment plants. The success of this development was confirmed by waste water facilities in Austria, Germany, and Switzerland.

 

The award ceremony was conducted by Mrs. Dagmar Mühlenfeld, Lord Mayoress of the city of Muelheim an der Ruhr and patron of the Muelheim Water Award, in course of the World Water Congress of the International Water Association (IWA) in Vienna last year.

Contact
Coordinat
ing office of the Muelheim Water Award
c/o IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gGmbH
Moritzstraße 26
45476 Mülheim an der Ruhr
Germany

Phone:     +49 208 40303-0 

   

Fax:        +49 208 40303-80

E-mail: info@muelheim-water-award.com

   

Internet:   www.muelheim-water-award.com

                                           

Current Desalination Project of the MEDESA GmbH in Saudi Arabia

October, 2009

The MEDESA GmbH has delivered the first desalination unit to the customer Al Marshad Group for the industrial area in Yanbu, Saudi Arabia. The installed unit is a MVC/MED-180, which is working on the principle of Mechanical Vapour Compression (MVC) and Multiple-Effect Distillation (MED) and it produces 180 m³ of drinking water per day. The Al Marshad Group already has ordered three additional desalination units with a capacity of 250 m³ water per day each.

Contact: info@medesa.de
Website: www.medesa.de

Photo Industrial area, Yanbu

Industrial area, Yanbu

Photo MVC-180

MVC-180

Kapitalerhöhung bei deutschem UF-Technologieführer: inge sammelt 5 Millionen Wachstumskapital ein

Greifenberg, Germany, 2009-07-07

inge watertechnologies AG gewinnt trotz Finanz- und Wirtschaftskrise Bay-Tech Venture Capital als neuen Investor zur Stärkung der Kapitalbasis und zur Finanzierung des internationalen Wachstums

Foto Multibore-Membran-der-inge-watertechnologies-AG

Die inge watertechnologies AG, der weltweite Technologieführer für Ultra-filtrationsmembrane zur Wasseraufbereitung, schliesst erfolgreich eine  Fi-nanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro  ab. Als Investoren dieser Runde konnte neben den langjährigen Kapitalgebern  Taprogge Watertech GmbH, Emerald Cleantech Fund I LP, Sustainable  Performance Group N.V. (SPG), Siemens Venture Capital GmbH (SVC), StoneFund  N.V. und Entrepreneurs Fund LP auch die BayTech Venture Capital GmbH  gewonnen werden. Mit der Finanzierungsrunde unter der Leitung von BayTech stärkt die Firma die Kapitalbasis in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise und schafft die Grundlage für weiteres internationales Wachstum.

Die 2000 gegründete inge watertechnologies entwickelt und produziert die patentierte Multibore® Membrantechnologie am Hauptsitz Greifenberg in Deutschland. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfangreiches  Produktportfolio von der Membran über verschiedene Modulvarianten bis hin zu einer modularen Rack-Konstruktion an. Die Produkte zeichnen sich durch höchsten Qualitätsstandard „Made in Germany“ aus und sind Schlüsselkomponenten von Wasseraufbereitungsanlagen für unterschiedlichste Anwendungen im kommunalen Bereich und in der Industrie. Seit 2002 haben zahlreiche Kunden weltweit ihre Anlagen mit inge-Technologie ausgerüstet und profitieren von der hohen Zuverlässigkeit und den dadurch erreichbaren Einsparungen bei den Betriebskosten.

Bruno Steis, Vorstandsvorsitzender der inge watertechnologies AG, freut sich über den Abschluss der Finanzierungsrunde. Steis: "Das grosse Interesse zahlreicher Investoren an der inge im Vorfeld dieser Finanzierungsrunde  bestätigt die hohe Bedeutung von Technologien zur Wasseraufbereitung für  uns und für nachfolgende Generationen. Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und mit BayTech eine weitere renommierte Venture Capital Gesellschaft an Bord genommen sowie damit unsere Investorenbasis weiter verstärkt. Mit den Mitteln aus der Kapitalerhöhung können wir konsequent unseren Wach-stumskurs international fortsetzen und sind gleichzeitig gegen alle Unwäg-barkeiten der Krise gerüstet."

Dr. Michael Hochholzer, Partner der in München ansässigen BayTech Venture
Capital: „Wir haben die Entwicklung der inge watertechnologies AG schon längere Zeit beobachtet.  Die Technologie,  die Strategie sowie das Team des Unternehmens haben uns nach einer sorgfältigen Analyse überzeugt. Mit unserer Beteiligung an dem erfahrenen Ultrafiltrationsspezialisten haben wir die Gelegenheit, in den global expandierenden und nachhaltigen Wasseraufbereitungsmarkt einzusteigen, jetzt genutzt.“

 

Über die inge watertechnologies AG

Die inge watertechnologies AG mit Sitz in Greifenberg am Ammersee (Bayern)  beschäftigt über 80 Mitarbeiter und ist der weltweit führende Technologieanbieter für Ultrafiltrationstechnik, einem Membranverfahren zur Aufberei-tung von Trink-, Prozess-, Ab- und Meerwasser.

Das Unternehmen ist weltweit direkt oder über Partner aktiv und hat  zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum  umfasst leistungsfähige Ultrafiltrationsmodule und kostengünstige,  platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkomponenten einer  Wasseraufberei-tungsanlage sowie technische Unterstützung des Kunden. Alle  Produkte basieren auf der selbstentwickelten, patentgeschützten Multibore® Membran-Technologie und entsprechen höchstem Qualitätsstandard „Made in Germany“.

Die extrem kleinporigen Filter der Multibore® Membran halten neben Partikeln  selbst Mikroorganismen wie Bakterien und Viren zuverlässig zurück und sorgen so für sauberes  Wasser. Gegenüber herkömmlichen Wasseraufbereitungsverfahren bietet der  Einsatz der inge Technologie viele Vorteile: Die Membranen sind extrem  belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubaün. Die  Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengünstig  instal-liert und betrieben werden. Dabei ist eine dauerhafte Zuverlässigkeit  garantiert.

 

Über BayTech Venture Capital GmbH

BayTech Venture Capital ist eine führende europäische Venture Capital  Gesellschaft mit dem Ziel, den besten Unternehmern dabei zu helfen, die  erfolgreichsten Firmen in ihren Märkten aufzubauen.

BayTech finanziert junge Technologie-, Umwelttechnik- und  Medizintechnik-Firmen in Westeuropa mit Gründungs- beziehungsweise Wachstumskapital.

Neben der reinen Finanzierung bringen die Investment Manager ihre Erfahrung im Aufbau von Unternehmen, ihr Branchen-Know-how und ihr weltweites Netzwerk  aktiv in die Arbeit mit den Portfoliounternehmen ein.

 

Über den Entrepreneurs Fund

Der Entrepreneurs Fund (EF, www.entrepreneursfund.com) ist der Venture Capital Arm der COFRA Group, einer globalen, familiengeführten Unternehmens-gruppe. Der EF verwaltet € 100 Mio. und investiert diese in junge und wachsende Europäische Technologie-Unternehmen mit einer starken IP-Position. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen life sciences und cleantech (ohne die Bereiche Wind- und Solarenergie). Der EF ist ein aktiver  Investor, welcher eng mit herausragenden Managementteams zusammenarbeitet, um ihre Unternehmen weiterzuentwickeln. Der EF bringt die langfristige und globale Perspektive eines Familienunternehmens in der 5. Generation mit. Zu den Erfolgen gehören die Unternehmen Celtel und REC, sowie die Ausgliederung von Perfect Vision in ein JV mit Bausch & Lomb. Die Investitionen in REC und Q-Cells führten zur Gründung des separaten Investmentfonds Good Energies, der sich auf den Bereich der erneuerbaren Energien konzentriert.

Über Emerald Technology Ventures AG

Emerald Technology Ventures AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Cleantech Venture Capital mit Niederlassungen in Zürich, Schweiz, und Montreal, Kanada. Gegründet im Jahr 2000 zählt Emerald zu den Pionieren in diesem schnell wachsenden Sektor. Emerald ist auf innovative  Technologien in den Bereichen Energie, neue Materialien und Wasser spezialisiert. Seit Gründung hat Emerald drei Venture Capital Fonds und zwei Mandate für Venture Capital Portfolios mit einem Gesamtwert von mehr als EUR 300 Millionen verwaltet. Emerald investiert zurzeit aus seinem neuesten Fond und sucht dynamische und passionierte Unternehmer mit der Vision, Cleantech-Unternehmen auf Weltklasseniveau zu schaffen.

 

Über Sustainable Performance Group AG

Sustainable Performance Group AG (SPG) ist die weltweit erste kotierte  In-vestmentgesellschaft für nachhaltige Anlagen. SPG ist ein  Anlageinstrument, welches privaten und institutionellen Investoren erlaubt,  von den attraktiven Wachstumsaussichten nachhaltiger Megatrends zu  profitieren. Die SPG kombiniert die Zukunftsthemen Energie, Wasser, Healthy Living und Ressourceneffizienz in einer Aktie. Der strategische Fokus von SPG kombiniert diese Wachstumsthemen in einem diversifizierten Portfolio und investiert in die weltweit viel versprechendsten kleinen und mittelgrossen Unternehmen in diesen Wachstumsbereichen. Das Portfolio wird bis maximal 10% durch Direktinvestitionen in junge, nicht-kotierte Unternehmen (Private Equity) ergänzt. Als Anlageberaterin der SPG amtiert die SAM Sustainable Assement Management AG.

 

Über Siemens Venture Capital

Siemens Venture Capital (SVC), die zentrale Venture-Capital-Organisation des  Siemens-Konzerns, investiert in junge Technologie-Unternehmen und etablierte Wachstumsfirmen in den Fokusgebieten Energie, Industrie und  Gesundheitswesen. Damit trägt SVC innovative Lösungen an Siemens heran und  spielt eine wesentliche Rolle im globalen Innovations-Netzwerk von Siemens.

Bis heute wurden mehr als 800 Mio. Euro in mehr als 150 Unternehmen und 40 Venture Capital Fonds investiert. Des Weiteren berät SVC die deutschen Siemens Pensionsfonds hinsichtlich ihrer Private Equity Allokation. In diesem Zusammenhang hat SVC den Venture-Capital-Dachfonds Siemens Global Innovation Partners I aufgelegt. Siemens Venture Capital ist in Europa, Asien und den USA vertreten und Teil von Siemens Financial Services.

 

Über Taprogge Watertech GmbH

TAPROGGE Watertech GmbH ist ein Tochterunternehmen der TAPROGGE Gesellschaft  mbH und fungiert als Träger-Gesellschaft der TAPROGGE Gruppe für  Technologien in den Branchen Wasser, Entsalzung und Energieeffizienz.

TAPROGGE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Stammsitz in Wetter a.d. Ruhr, Deutschland, welches sich seit seiner Gründung in 1953 vollständig  auf dem „cleantech“-Markt spezialisiert hat. Insbesondere ist TAPROGGE  treibende innovative Kraft und weltweit marktführend auf dem Gebiet  spezieller Technologien zur Effizienz- und Verfügbarkeitssteigerung grosser  Wasserkreisläufe in thermischen Kraftwerken und in der  Meerwasserentsalzung. TAPROGGE Systeme sind in mehr als 15.000 Applikationen weltweit installiert. TAPROGGE ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv.

 

Über StoneFund

Der StoneFund wurde von der Colruyt Familie finanziert. Über mehrere  Generationen hinweg hat die Familie die Colruyt nv etabliert und  vergrössert. Auf den Umsatz bezogen ist sie die drittgrösste  Lebensmittelkette in Belgien und sogar seit langem die wirtschaftlichste.


Sie hat ihre Marktanteile inmitten der nachhaltig orientierten und  preisbewussten Endverbraucher erobert. Die Colruyt Familie steht für einen  Lebensstil mit beständigem Umweltbewusstsein. Diese Basisphilosophie führt  zu einer grossen Offenheit für Neues und Unbekanntes, woraus sich  innovativere Einzelhandelsgueter (ihr Kerngeschäft) ergeben. Sie bewirkt  eine kontinuierliche Suche nach besseren, wirtschaftlicheren sowie  ressourcen-schonenderen Technologien auch auf Gebieten, die vorher niemals in  Betracht gezogen worden wären. Ein erster Venture Capital Fonds über 40  Mio. Euro wurde 2000 gegründet. Mit dem Fokus auf Cleantech starteten sie 2005 den zweiten. 2009 wird nun der dritte Fonds aufgesetzt

Deutsche Welle gründet Wirtschaftsbeirat

2009-09-24

Foto von Roland Berger, Sprecher der Deutschen WelleSprecher Roland Berger: „Deutschland braucht eine mediale Visitenkarte in der globalisierten Welt“ - Intendant Erik Bettermann: „Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft soll die Rolle der DW stärken“

Die Deutsche Welle baut ihre Zusammenarbeit mit der Wirtschaft weiter aus. Ein von der DW ins Leben gerufener Wirtschaftsbeirat hat sich am Dienstag (22. September 2009) in Frankfurt am Main konstituiert. Er setzt sich aus führenden Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.

 

Zum Sprecher des Beirats wurde der Unternehmensberater Roland Berger gewählt. Seine Stellvertreterin ist Petra Ledendecker, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VDU). Roland Berger unterstrich nach seiner Wahl zum Beiratssprecher: „Ich denke, Deutschland braucht eine mediale Visitenkarte in dieser globalisierten Welt – und das in der informativen und kreativen Qualität der Deutschen Welle. Dafür engagiere ich mich gern.“

Die Deutsche Welle begleitet weltweit auch die Interessen der deutschen Wirtschaft mit ihren vielsprachigen Programmen in Hörfunk, Fernsehen und Internet. Die Vertreter des Wirtschaftsbeirats wollen sich bei ihren Kontakten in Politik und Gesellschaft nachdrücklich für eine Stärkung der Deutschen Welle einsetzen. Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle, begrüßte die Unterstützung durch die Deutsche Wirtschaft. Er erhoffe sich von der Zusammenarbeit eine Stärkung der „Rolle der DW in Deutschland und der Welt“. Zugleich kündigte er die nächste Sitzung des Beirats für das Frühjahr 2010 an.

Mitglieder des Wirtschaftsbeirates der Deutschen Welle sind:

  • Dr. Patrick Adenauer (Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer – ASU“, Geschäftsführender Gesellschafter Bauwens GmbH b& Co KG)
  • Roland Berger (Aufsichtsrat der Roland Berger Strategy Consultants)
  • Georg Daschner (Mitglied des Vorstands Münchner Rück AG)
  • Dr. Christof Ehrhart (Leiter Konzernkommunikation Deutsche Post DHL)
  • Dr. Wolfram von Fritsch (Vorstandsmitglied des Ausstellungs- und Messeausschusses der deutschen Wirtschaft e.V., Vorstandsvorsitzender Deutsche Messe AG)
  • Ludwig Udo Kontz (Inhaber Kontz Network + Group)
  • Petra Ledendecker (Präsidentin Verband deutscher Unternehmerinnen)
  • Dirk Martin (Präsidiumsmitglied des Verbandes „Die Familienunternehmer – ASU“, Bundesvorsitzender des Verbandes der Jungen Unternehmer)
  • Dr. Arend Oetker (Vizepräsident Bundesverband Deutsche Industrie, Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG)
  • Lars Hendrik Röller (Präsident der European School of Management und Technology, ESMT)
  • Dr. Joachim Treusch (Präsident der International University Bremen)
  • Gerhard Wiesheu (Mitglied des Partnerkreises der B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG)
  • Detlef Taprogge (Vorsitzender Deutsche MeerwasserEntsalzung e.V.)
  • Manfred Wittenstein (Präsident Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG)

Quelle:  http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4720061,00.html

Pressemitteilung der Trendinvest Beratungs GmbH

2009-05-29

Logo Trendinvest Beratungs GmbH

 

 

Finanzierungslösungen für die Wasserbranche von der Trendinvest Beratungs GmbH
ein Gewinn für Hersteller, Nutzer und Anleger

Die Wasserbranche boomt und die Marktaussichten für Wassertechnologien sind trotz der jetzigen Wirtschaftslage ausgezeichnet. Ob als Trinkwasser, als Prozesswasser für die Industrie oder als Brauchwasser für die Landwirtschaft - sauberes Wasser wird immer gebraucht. Doch auch wenn die Wasserwirtschaft ein Zukunftsmarkt ist, werden für die Branche die für die Projektrealisierung notwendigen Finanzierungen immer schwieriger.

Notwendiges Kapital kann häufig nicht aufgebracht werden, weshalb zahlreiche Projekte scheitern.

Neue Perspektiven eröffnet hier die starke Nachfrage von Privatanlegern nach ökologisch wie ökonomisch nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten. Die Trendinvest Beratungs GmbH hat diesen Trend erkannt und bietet spezielle Umweltfonds an, an denen sich private Anleger beteiligen können.

Schwerpunktbereich der Trendinvest Fonds ist seit einigen Jahren die Finanzierung von Wasser- und Abwasserprojekten im kommunalen und industriellen Bereich.

Insbesondere in schwierigen Zeiten ist Liquidität einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren. Aus diesem Grund können bzw. wollen derzeit weder Hersteller noch Kunden in kostenintensive Wasser- und Abwassertechnologie bzw. Infrastruktureinrichtungen investieren. Trendinvest übernimmt mit seinen Fonds diese Investitionen und befreit damit die Branche von der finanziellen Belastung. Die Fondsgesellschaft vermietet die errichteten Anlagen und Einrichtungen eines Projekts langfristig an eine Betreibergesellschaft und erzielt dadurch Mieteinnahmen. Endkunden dieser Dienstleistung sind u.a. Kommunen, landwirtschaftliche Betriebe und Industrieunternehmen. Sie entrichten an den Betreiber einen Festpreis pro qm behandeltem Wasser, können ihre Zahlungen damit fest kalkulieren und werden von Betriebs-, Wartungs-, Reparatur- sowie Instandhaltungskosten befreit.

So verbindet Trendinvest die Interessen von Anlagenherstellern, Betreibern und Nutzern von Wassertechnologie und Infrastruktureinrichtungen mit denen von Investoren, die Kapitalanlagen mit Nachhaltigkeit bevorzugen.

Mitte 2009 wird Trendinvest ihren dritten Umweltfonds mit einem Investitionsvolumen von 10 Mio. EUR auflegen. Unternehmen, die Interesse an dem für alle Beteiligten vorteilhaften Fondskonzept haben, können in den kommenden Wochen ihre Projektvorschläge aus den Bereichen zentrale oder dezentrale Trinkwassergewinnung und Trinkwasserversorgung, Meerwasserentsalzung, Kreislaufwirtschaft und Abwasseraufbereitung bzw.

Abwasserentsorgung bei der Trendinvest einreichen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:

Trendinvest Beratungs GmbH
Weinbergstr. 21-31
16259 Beiersdorf-Freudenberg

www.tiv-trendinvest.de

info@tiv-trendinvest.de

Pressekontakt:
Dr. Christian Göbel
Telefon: +49 (0) 33451 558 120
Telefax: +49 (0) 33451 558 558
E-Mail: c.goebel@tiv-trendinvest.de

Hintergrundinformationen zur Trendinvest Beratungs GmbH:

Die Trendinvest Beratungs GmbH bietet fondsgebundenen Projektfinanzierungen für nachhaltige Umweltprojekte an und konzentriert sich mit ihren aktuellen Produkten auf die Wasserbranche. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und hat bereits Fondsprojekte mit einem Investitionsvolumen von über 130 Millionen Euro realisiert. In den Anfängen war Trendinvest für die erfolgreiche Konzeption und Durchführung von 14 Immobilienfonds mit kommunaler Sicherheit (Finanzierung von Schulen, Bibliotheken, Kultur- u.

Freizeiteinrichtungen etc.) verantwortlich. Mittlerweile wurde mit den TIV Trendinvest Umweltfonds eine neue Produktreihe erfolgreich etabliert.

Trendinvest arbeitet seit Jahren mit starken Partnern zusammen und ist Mitglied in verschiedenen Verbänden und Netzwerken (u.a. Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser u. Abfall e.V. (DWA); Deutsche MeerwasserEntsalzung e.V. (DME); Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG), Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Trendinvest Team

Vorstandswechsel beim Technologieführer für Ultrafiltration

Greifenberg, Germany, 2009-05-18

Photo: Bruno-Steis CEO inge-watertechnologies AG

Bruno Steis jetzt CEO der deutschen inge watertechnologies AG

Mit der Ablösung von Wolfgang K. Distler als Vorstandsvorsitzenden (CEO) durch Bruno Steis, bislang Vorstand fuer Marketing und Business Development, vollzieht die inge watertechnologies AG einen langfristig vorbereiteten Wechsel im Vorstand.

Bruno Steis, der vor einem Jahr von der Siemens Venture Capital GmbH (SVC) in den Vorstand der inge watertechnologies AG wechselte, hat den Vorstandsvorsitz des als weltweiter Technologieführer für Ultrafiltration bekannten Unternehmens übernommen. Bei SVC war Steis fast neun Jahre als Investment Partner mit den Schwerpunkten Umwelttechnik und Wasseraufbereitung aktiv. Davor war der nun 51-jaehrige Diplom-Ingenieur ueber 15 Jahre in leitenden Funktionen vor allem in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Geschäftsentwicklung international tätig.

Wolfgang K. Distler, der nächstes Jahr 60 wird, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, wird der inge watertechnologies AG aber weiterhin als Berater zur Verfügung stehen.

Steis: " Wolfgang K. Distler hat es in seiner vierjährigen Amtszeit als Vorstandschef der inge watertechnologies AG zusammen mit unserem Technologievorstand Dr. Peter Berg geschafft, das Unternehmen zu einem kontinuierlichen Wachstum zu führen. Die inge ist heute direkt oder über Partner auf der ganzen Welt aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit ihrer selbstentwickelten und produzierten Ultrafiltrations-Technologie ausgerüstet. Erst vor kurzem haben wir durch Investitionen in unsere Fertigungsstrasse in Greifenberg am Ammersee die Produktionskapazitäten stark ausgebaut. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer sicheren und effizienten Technologie der Wasseraufbereitung sowie mit unserem hervorragenden Mitarbeiterteam die Erfolgsspur, auf die Distler und Berg das Unternehmen gebracht haben, auch weiterfahren werden."

Distler: "Im vergangenen Jahr haben wir durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Vorstand den nun vollzogenen Wechsel langfristig vorbereitet. Bruno Steis kennt das Unternehmen bereits seit 2004, als er das Investment der SVC in die inge leitete und in diesem Zuge auch ein Mandat im Aufsichtsrat übernahm. Seit dieser Zeit hat er - auch als Aufsichtsratsvorsitzender - die Unternehmensentwicklung der inge aktiv mitgestaltet. Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how ist er der richtige Mann, um das Unternehmen weltweit zu weiterem Wachstum zu führen."

Die Bereiche Technik, Entwicklung und Produktion verantwortet weiterhin Dr. Peter Berg. Er ist Mitgründer der inge watertechnologies AG und von Beginn an Technologie-Vorstand. Er promovierte an der Mercator-Universitaet in Duisburg im Fach Maschinenbau und ist Spezialist für Wassertechnologie.

Berg war neben seiner universitären Taetigkeit fuenf Jahre lang am Institut fuer Wasserchemie und Wassertechnologie (IWW GmbH) aktiv. Er entwickelte und perfektionierte die patentierte Multibore-Membran, die durch ihre Zuverlässigkeit und Stabilität neue Massstäbe in der Ultrafiltrationstechnologie setzte. In den vergangen Jahren machte die inge zudem mit Innovationen wie dem sogenannten T-Rack - einer Rackkonstruktion, die platzsparender und effizienter als herkömmliche Verrohrungssysteme arbeitet - weltweit auf sich aufmerksam. 

Über die inge watertechnologies AG

Die inge watertechnologies AG mit Sitz in Greifenberg am Ammersee (Bayern) beschäftigt über 80 Mitarbeiter und ist der weltweit führende Technologieanbieter für Ultrafiltrationstechnik, einem Membranverfahren zur Aufbereitung von Trink-, Prozess-, Ab- und Meerwasser.

Das Unternehmen ist weltweit direkt oder über Partner aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum umfasst leistungsfähige Ultrafiltrationsmodule und kostenguenstige, platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkomponenten einer Wasseraufbereitungsanlage sowie technische Unterstützung des Kunden. Alle Produkte basieren auf der selbstentwickelten, patentgeschützten Multibore® Membran-Technologie und entsprechen höchstem Qualitaetsstandard "Made in Germany".

Die extrem kleinporigen Filter der Multibore® Membran halten neben Partikeln selbst Mikroorganismen wie Bakterien und Viren zuverlässig zurueck und sorgen so für sauberes Wasser. Gegenüber herkömmlichen Wasseraufbereitungsverfahren bietet der Einsatz der inge Technologie viele Vorteile: Die Membranen sind extrem belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubauen. Die Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengünstig installiert und betrieben werden. Dabei ist eine dauerhafte Zuverlässigkeit garantiert.